14. Oktober 2026

Spende für die Lebenshilfe Mitte Vest

Katja Schäfer, Einrichtungsleitung der Wohnstätte „Die Schleuse“, Dirk Witte, Betriebsratsvorsitzender des Westnetz-Standorts Recklinghausen und Stefan Wilms Kuballa, Vorstand der Lebenshilfe Mitte Vest e. V. (v.l.n.r.) bei der Übergabe des symbolischen Cents. Foto: Westnetz GmbH / Lena Sperlbaum

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Katrin Frendo

Pressekontakt für die Medien


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  • Mitarbeitende der Westnetz in Recklinghausen spenden Teile ihres Gehaltes
  • 1.000 Euro für den guten Zweck
  • Verein unterstützt Menschen mit Behinderung und ihre Familien


Gemeinnützige, soziale oder ehrenamtliche Organisationen sind oft auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Um genau solche Organisationen zu unterstützen, führte die Westenergie-Gruppe bereits vor vielen Jahren das Projekt „Restcentkasse“ ein. Dabei spenden Mitarbeitende jeden Monat bei der Gehaltsabrechnung die Cent-Beträge nach dem Komma. Die Mitarbeitenden unterbreiteten Vorschläge für die Verwendung des Geldes. Der Betriebsrat entscheidet abschließend, welche der vorgeschlagenen Einrichtungen aus dem Gebiet des Regionalzentrums Östliches Ruhrgebiet mit einer Spende aus der Restcentkasse bedacht werden.


„Die Cents fallen für den Einzelnen nicht ins Gewicht, aber gesammelt ergeben sie jährlich einen mehrstelligen Eurobetrag. Ich freue mich, der Lebenshilfe Mitte Vest in Recklinghausen 1.000 Euro im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen überreichen zu dürfen“, sagte Dirk Witte, Betriebsratsvorsitzender am Westnetz-Standort in Recklinghausen.


Die Lebenshilfe Mitte Vest e. V. setzt sich in Recklinghausen, Marl, Haltern am See und Herten für die Teilhabe und Inklusion von Menschen mit Behinderungen ein. Mit ihren vielfältigen Angeboten in den Bereichen Wohnen, ambulante Unterstützung, Schul- und Inklusionsbegleitung, Freizeit- und Bildungsarbeit sowie Beratung begleitet sie Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen und stärkt ihre selbstbestimmte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Gleichzeitig bietet sie Familien und Angehörigen wichtige Entlastungs- und Unterstützungsangebote. Die Restcentspende kommt der Wohngruppe „Die Schleuse“ zugute. Dort leben 38 Menschen im Alter von 18 bis 80 Jahren. Die Bewohnerinnen und Bewohner bilden eine vielfältige Gemeinschaft, unabhängig von Alter, Geschlecht oder Art der Behinderung. Dieses inklusive Miteinander schafft Raum für gegenseitige Unterstützung, fördert den Austausch und trägt dazu bei, dass jede und jeder mit den eigenen Stärken und Persönlichkeiten angenommen und wertgeschätzt wird.


„Wir freuen uns sehr über die Spende der Westnetz-Mitarbeitenden. Dieses Engagement zeigt, wie viel durch gemeinschaftliches Handeln bewegt werden kann. Die 1.000 Euro helfen uns dabei, Menschen mit Behinderungen wertvolle Unterstützung und Begegnungsmöglichkeiten zu bieten. Dafür sagen wir von Herzen Danke“, sagte Stefan Wilms Kuballa, Vorstand der Lebenshilfe Mitte Vest im Rahmen der Spendenübergabe.

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