Westnetz bietet Ihnen die Möglichkeit, mit einer Vielzahl von Energiearten Strom selbst zu erzeugen. Dadurch können Sie die Energiewende ganz einfach mitgestalten.

Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Informationen rund um die verschiedenen Einspeisemöglichkeiten: Photovoltaik, Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), Wind, Biomasse, Wasser, Deponie-/Klär- und Grubengas sowie Geothermie.

Egal, welche erneuerbare Energiequelle Sie zur Einspeisung nutzen möchten: Wir zeigen Ihnen, welche Schritte von der Beantragung bis zur Auszahlung der Einspeisevergütung erforderlich sind.

Zur Beantragung von Photovoltaikanlagen nutzen Sie einfach unser Onlineportal. Für die übrigen Energiearten nutzen Sie bitte das jeweilige Formular „Antrag auf Anschluss einer Eigenerzeugungsanlage“.

Des Weiteren bietet Westnetz Ihnen unter bestimmten Voraussetzungen auch die Möglichkeit an, Biogas in das Gasnetz der Westnetz einzuspeisen. Unter dem Punkt Biogas erhalten Sie alle wesentlichen Informationen.

Zur Beantragung einer Biogaseinspeisung nutzen Sie einfach unser Formular „Prüfung Netzanschlussbegehren Biogas“.

 

 

Ihre Einspeisemöglichkeiten

Nachfolgend finden Sie alle wichtigen Informationen rund um die verschiedenen Einspeisemöglichkeiten Photovoltaik, Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), Wind, Biomasse, Wasser, Deponie-/Klär- und Grubengas sowie Geothermie.

Photovoltaik

Wasser

Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)

Biomasse

Deponie-/Klär- und Grubengas

 

Geothermie

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Photovoltaik

Die Energie der Sonne tanken!

Solarenergie ist die größte Energiequelle überhaupt. Sie entspricht etwa dem 10.000-fachen des Weltprimär­energiebedarfs. Sonnenenergie nutzen Sie, ob als Privatperson oder Gewerbetreibender, günstig und effektiv über Photovoltaikanlagen zur Erzeugung von Strom.

 
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Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)

Clever Strom erzeugen, Abwärme verwerten!

Unter Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) versteht man die gleichzeitige (gekoppelte) Erzeugung von Strom und Wärme in einem Kraftwerk.

Da in herkömmlichen Kraftwerken bei der reinen Stromerzeugung die gleichzeitig anfallende Abwärme nicht verwertet wird, bleibt ein großer Teil der eingesetzten Energie ungenutzt. In KWK-Anlagen hingegen wird diese Wärme für Heizzwecke (Nah- und Fernwärme) verwendet. KWK-Heizkraftwerke erreichen dadurch einen ein sehr viel höheren Nutzungsgrad (bis zu 90 %) der eingesetzten Brennstoffe. Dies senkt den Brennstoffverbrauch und die Kohlenstoffdioxid-Emissionen.

Bitte senden Sie Ihren ausgefüllten Antrag an:

Westnetz GmbH
54189 Trier

 
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Wind

Die Kraft des Windes effektiv nutzen!

Windkraftwerke sind Anlagen, die mittels eingebauter Rotoren elektrische Energie erzeugen. Die Kraft des Windes bringt diese Rotoren zum Drehen. Dabei wird Strom erzeugt. Windkraftwerke können sowohl an Land (onshore) als auch im Küstenvorfeld der Meere (offshore) installiert werden.

Bitte senden Sie Ihren ausgefüllten Antrag an:

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Wasser

Energie direkt von der Quelle!

Die Nutzung der Wasserkraft, z. B. für Mühlen, hat eine lange Tradition. Heute wird Energie  in Speicher- und Laufwasserkraftwerken gewonnen. Je mehr Wasser aus möglichst großer Fallhöhe auf ein Laufrad oder eine Turbine trifft, desto größer der Energiegewinn. Landschaften mit viel Niederschlag und ausgeprägten Gefälleunterschieden sind deshalb prädestiniert für die Wasserkraftnutzung.

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Biomasse

Vom Bio-Abfall zur Energie!

Biomasse ist biologisch abbaubares, organisches Material. Für die Energieerzeugung eignet sich Biomaterial mit hohem Energiewert besonders: Holzreste oder die bekannten Energiepflanzen Mais und Raps, aber auch Ernteabfälle und Gülle. Daraus entstehen Brenn- und Kraftstoffe. Manches Material lässt sich zu Biogas vergären – das wiederum  setzen Blockheizkraftwerke zu Strom und Wärme um.

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Biogas

Nachhaltige Verwertung für den Energiemix von morgen!

Biogas entsteht durch die Vergärung von biologisch abbaubaren Rohstoffen wie Gülle oder Pflanzen wie Raps und Mais. Der Vorteil: Eine Biogasanlage ist besonders CO2-freundlich und klimaneutral. Über eine Aufbereitungsanlage wird das Biogas zu Biomethan aufbereitet und anschließend in das Gasnetz geleitet. Unsere Verteilnetzkarte Gas gibt Ihnen einen Überblick über unser Netzgebiet. Aufgrund des höheren Drucks weist das Hochdrucknetz eine höhere Kapazität als das Verteilnetz und jahreszeitlich eine geringere Schwankung der Netzauslastung auf.

Netzanschluss- und Einspeisevertrag Biogas
Musterverträge Bezug

Musterverträge für Netzanschluss, Anschlussnutzung und Netznutzung inkl. der technischen Anschlussbedingungen:

 Niederdruck
Für den Anschluss von Letztverbrauchern in Niederdrucknetzen (≤100 mbar) und für die Anschlussnutzung durch Letztverbraucher gelten im Netzgebiet der Westnetz GmbH die entsprechenden Bedingungen der Niederdruckanschlussverordnung (NDAV) einschließlich der „Ergänzenden Bedingungen zur NDAV“ und der „Technische Anschlussbedingungen zur NDAV“, die wir nachfolgend als PDF-Datei zur Verfügung stellen:

Gemäß § 29 Abs. 1 Satz 3 NDAV gibt die Westnetz GmbH bekannt, dass die NDAV einschließlich der ergänzenden Bedingungen auch auf alle bis zum 12. Juli 2005 begründeten Netzanschlussverhältnisse für Anschlüsse an das Niederdrucknetz der Westnetz GmbH Anwendung findet. Die Regelung des § 29 Abs. 3 NDAV bleibt unberührt.

Mittel- und Hochdruck

Außerhalb des Geltungsbereichs der Niederdruckanschlussverordnung (Netzdruck > 100 mbar)

Musterverträge zum Sonderentgelt nach § 20 (2) GasNEV:
Die Mustervorlagen zur Sonderentgeltvereinbarung befinden sind in Überarbeitung und stehen bald wieder zur Verfügung.

Bitte senden Sie Ihren ausgefüllten Antrag an:

Westnetz GmbH
54189 Trier

 
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Deponie-/Klär- und Grubengas

Unsichtbar, aber kraftvoll!

Das Methan der Deponie-/Klär- und Grubengase ist für die Umwandlung in Energien besonders interessant, denn es ist der entzündliche Bestandteil der Gase, der am Ende für Strom oder auch Wärme sorgen kann. Erdgas hat den größten Methangehaltsanteil (85 %–98 %) . Dann folgt Klärgas mit ca. 65 % und dann Deponie bzw. Biogas mit 50 %–80 % Methangehalt.

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Geothermie

Energie aus der Tiefe!

Momentan strahlt die Erde viermal mehr Energie in den Weltraum ab als wir Menschen verbrauchen. Im Erdkern können bis zu 7.000 °C Temperatur erreicht werden. Diese nach menschlichen Maßstäben unerschöpfliche Wärme aus der Tiefe unseres Planeten können wir nutzen: unmittelbar zum Kühlen oder Heizen, aber auch in einer Kraft-Wärme-Kopplung oder für die Erzeugung von elektrischem Strom. 

Bitte senden Sie Ihren ausgefüllten Antrag an:

Westnetz GmbH
54189 Trier