Unser Portal für Einspeisende –
Überblick von der Anfrage bis zur Abrechnung

Sie möchten eine Photovoltaikanlage errichten? In unserem Portal haben Sie die Möglichkeit Ihren Vorgang bei einer Anlagenleistung bis 30 kWp von der Anfrage bis zur Abrechnung zu verfolgen und papierlos abzuwickeln. Dies ist nur eines der vielen Vorteile unseres Onlineverfahrens. Unter „Sie möchten einspeisen?“ erhalten Sie in einem Kurzvideo weitere nützliche Informationen.

Noch Fragen? Hier unsere FAQs zum Einspeiseportal

EEG 2023

Pflichtverstöße gegen Vorgaben des EEG führen zu Zahlungsverpflichtungen der Anlagenbetreiber ab 01.01.2023

Zum 01.01.2023 tritt das EEG 2023 in Kraft. Mit dem neuen Gesetz hat der Gesetzgeber das Vorgehen bei der Sanktionierung von Pflichtverstößen von Anlagenbetreibern gemäß § 52 EEG 2023 grundlegen geändert. Bis zum 31.12.2022 gilt noch die aktuelle Regelung, die eine Reduzierung der Einspeisevergütung vorsieht. Ab dem 01.01.2023 wird dies durch eine zu leistende Zahlung durch den Anlagenbetreiber ersetzt, die unabhängig von einer Einspeisevergütung zu erbringen ist.

Diese Änderung gilt für alle Anlagen, die Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugen, unabhängig davon, wann sie in Betrieb genommen wurden, ob sie Strom ins Netz einspeisen und, ob sie eine Förderung nach dem EEG erhalten.

70 Prozent Regelung

Ausbau der 70 Prozent Regelung bzw. des Funkrundsteuerempfängers (FRE) für PV Anlagen kleiner/gleich 7 kWp Leistung ab 2023 möglich 

Ab 2023 gibt es die Möglichkeit für PV-Anlagen mit Inbetriebnahmedatum bis einschließlich 14.09.2022 kleiner/gleich 7 kWp Leistung, die 70 Prozent Regelung bzw. den FRE auszubauen. Diese Deinstallation können Sie selbst vornehmen, allerdings müssen Sie uns, der Westnetz, dieses Vorhaben mitteilen.

Bitte senden Sie uns Ihr Vorhaben unter Nennung einer der folgenden Identifikationskriterien an diese E-Mail Adresse: AusbauESM@westnetz.de.

Mögliche  Identifikationskriterien:
„EP“-ID, welche Sie auf Ihrer Anschlusszusage oder im allgemeinen Schriftverkehr finden oder „MaLo“ Marktlokation oder „EAS“ für Einzelanlagenschlüssel, welche Sie jeweils auf der Einspeiseabrechnung finden. 

 

Fragen und Antworten zum Ausbau

Auslaufende EEG-Förderung

Seit 2021 laufen für die ersten Erzeugungsanlagen die EEG-Förderungen aus. In den Folgejahren wird dies immer mehr EEG-Anlagen betreffen.
 

Fragen und Antworten zur auslaufenden EEG-Förderung

Marktstammdatenregister

Kein Geld verschenken - jetzt im Marktstammdatenregister registrieren! 

Anmeldepflicht im Marktstammdatenregister (MaStRV)

Um das hohe Maß an Versorgungssicherheit in Deutschland weiterhin zu gewährleisten, ist die Energieversorgung auf genaue Informationen, z. B. der vielen dezentralen Erzeugungsanlagen, angewiesen. Aus diesem Grund ist die Marktstammdatenregisterverordnung (MaStRV) mit ihrer Novellierung am 21.11.2018 in Kraft getreten und das zugehörige Webportal seit dem 31.01.2019 aktiv.

Sie möchten Ihre Anlage im Marktstammdatenregister (MaStR) der Bundesnetzagentur (BNetzA) registrieren bzw. haben Fragen zum Registrierungsprozess?

Hier unsere FAQs zum Marktstammdatenregister

Bedarfsgesteuerte Nachtkennzeichnung (BNK) von Windenergieanlagen

Doppelförderverbot bei Stromsteuerbefreiung

EEG-Umlage bis 31.12.2022

PV-Modulersatz / PV-Austauschregelung

Es gibt verschiedene Gründe, warum Anlagenbetreibende von Photovoltaikanlagen einzelne oder mehrere PV-Module ersetzen wollen (beispielsweise aufgrund eines technischen Defekts, einer Beschädigung oder eines Diebstahls). Dieser Ersatz kann Auswirkungen auf die Vergütung haben, sodass diese Einzelfälle seitens des Netzbetreibers geprüft werden müssen. Entsprechend sind Ersetzungsvorgänge immer unverzüglich dem Netzbetreiber mitzuteilen, unabhängig davon, ob die ersetzende(n) Anlage(n) eine geringere, die gleiche oder eine höhere Leistung aufweisen als die ursprüngliche(n) Anlage(n). Ergänzend möchten wir Sie an dieser Stelle darauf hinweisen, dass durch Austauschvorgänge ausgelöste Leistungsänderungen immer im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur zu melden sind.

Ablesekartenversand

Als einspeisende Person unseres Netzgebiets erhalten Sie zur Ablesung Ihrer Zähler regelmäßig postalisch eine Ablesekarte von uns. Ihnen werden darauf verschiedene Möglichkeiten aufgezeigt, uns die benötigten Zählerstände für die Jahresabrechnung mitzuteilen. Unsere Zählererklärungen und die Beispiel-Ablesekarte helfen Ihnen ebenfalls bei der Ablesung:

zur Erklärung der Zählerstandseingabe

Sie haben Ihre Jahresabrechnung bereits erhalten und jetzt Fragen dazu? Hier finden Sie einige Beispiel-Abrechnungen für häufig genutzte Messkonzepte.