Konz,
23
Februar
2024
|
13:24
Europe/Amsterdam

Westnetz startet Breitbandausbau in Konz

  • Erfolgreiche Vorvermarktung ermöglicht Verlegung von Glasfaser 
  • Fertigstellung bis Juni 2025 geplant 
  • Netz bietet Übertragungsraten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde

Spatenstich in Konz: Die Westnetz GmbH bringt Glasfasernetze in vier Gebiete der Stadt: nach Roscheid, Krettnach, Niedermennig und Obermennig. Seit einigen Tagen verlegt das Unternehmen das Glasfasernetz in „Fiber To The Home“-Bauweise (FTTH). Mit dem Ausbau sind die Privathaushalte sowie Gewerbetreibenden zukunftssicher aufgestellt: Das neue Glasfasernetz bietet Übertragungsraten von bis zu 1.000 Megabit pro Sekunde. Ein Abschluss des umfangreichen Infrastrukturprojektes ist bis Ende Juni 2025 vorgesehen, wobei Westnetz in verschiedenen Abschnitten arbeitet und Teilbereiche bereits früher fertigstellt. 

Anlässlich des symbolischen Baustarts kamen Vertreter*innen aus der Politik und von Westnetz sowie der Westenergie AG zusammen. Der Konzer Bürgermeister Joachim Weber sagte: „Eine zukunftsfähige Breitbandversorgung ist heute von zentraler Bedeutung und eine wesentliche Investition in die digitale Infrastruktur. Umso mehr freut es mich, dass jetzt noch mehr Gebiete in Konz an das Glasfasernetz angeschlossen werden. Schnelle Internetzugänge sind für die meisten Menschen von großer Bedeutung und erhöhen die Attraktivität der Region als Wohn- und Gewerbestandort nachhaltig.“ 

Dominik Bosl, Projektleiter bei Westnetz, erklärte: „Beim Ausbau des schnellen Internets beschränken wir uns nicht nur auf die Interessen der größeren Städte und Gemeinden, sondern blicken auf eine Flächenversorgung im gesamten Versorgungsgebiet. Wir freuen uns darüber, die Stadt Konz zu unterstützen, um die digitale Leistungsfähigkeit von Wirtschaft und Privathaushalten weiter auszubauen.“ 

FTTH – Was steckt dahinter? 
FTTH stellt die hochwertigste und zukunftssicherste Form der Breitbandversorgung dar, bei der die Glasfaserleitungen bis ins Gebäude gelegt werden. Diese ist jedoch auch mit dem größten Aufwand in der Errichtung verbunden, da entsprechende Mikrorohrverbände entlang aller Straßen verlegt werden müssen und jedes Gebäude einen eigens hierfür vorgesehenen Hausanschluss erhält. Diese gigabitfähigen Anschlüsse errichtet die Westnetz GmbH dienstleistend für die Westconnect GmbH.