Idar-Oberstein,
18
Dezember
2023
|
14:34
Europe/Amsterdam

Feierstunde: Westnetz ehrt und verabschiedet Mitarbeitende

  • Fünf Jubilare und acht Verabschiedungen in den Ruhestand 

Kurz vor Weihnachten werden traditionell bei dem Verteilnetzbetreiber Westnetz die Jubilare des Jahres geehrt. In diesem Jahr feierten Jörg Hofrath und Klemens Wald ihr 40jähriges sowie Viktor Galster, Sebastian Kirst und Jakob Urich ihr 25jähriges Dienstjubiläum. Acht Mitarbeitende konnten in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet werden. 

Im Rahmen der Feierstunde, zu der auch alle Kolleg*innen eingeladen waren, sprach Thomas Johann, Leiter des Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück, den Jubilaren seine Glückwünsche aus und dankte ihnen für ihre Treue und den beständigen Einsatz für das Unternehmen. „Ich bin stolz, heute unsere Jubilare beglückwünschen zu können. Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit haben treue und engagierte Mitarbeitende mit ihrer langjährigen Berufserfahrung und dem gesammelten Wissen für das Unternehmen einen immensen Wert“, sagte Johann während der Veranstaltung. „Jeder Jubilar hat im Laufe der Jahre entscheidend zum Erfolg des Unternehmens beigetragen. Deshalb ist ein Jubiläum auch ein wichtiger und erfreulicher Anlass, den es zu würdigen gilt“, so der Betriebsratsvorsitzende Sascha Murphy. 

Bei der Feier konnten auch die Altersteilzeitler verabschiedet werden: Bernd Engerer, Norbert Helm, Christoph Horbach, Dieter Jäckel, Marko Maka, Andreas Römer, Klemens Wald und Thomas Waldmann kann Westnetz als treue Teammitglied nun ziehen lassen. „Das geht natürlich nur mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Weinend deshalb, weil wir euch alle gerne in unseren Reihen behalten hätten und es uns nicht leicht fällt euch einfach gehen zu lassen. Lachend deshalb, weil wir wissen, dass auf euch ein neuer spannender Lebensabschnitt wartet. Dafür wünsch ich euch alles Gute für die kommenden Jahre“, mit diesen Worten verabschiedete Ralph Haubrich, Leiter Personalmanagement Rheinland-Pfalz, die langjährigen Kolleg*innen.