Fragen & Antworten

Häufig gestellte Fragen

Warum erfolgt eine Umstellung von L-Gas auf H-Gas?

Aufgrund der langfristig rückläufigen L-Gas-Produktion, wird das Erdgasnetz nach und nach auf das Erdgas H umgestellt.

Was bedeutet das für mich als Kunden?

An der gewohnt verlässlichen Versorgung mit Erdgas ändert sich durch die Umstellung von Erdgas L auf Erdgas H nichts. Weil die Gase unterschiedliche Brenneigenschaften haben, ist allerdings eine Anpassung aller Gasgeräte – von der Heizungsanlage bis zum Gasherd - notwendig.

Welche Kosten kommen auf mich zu?

Sowohl die Erhebung als auch die Anpassung der Gasgeräte durch die Anpassungsfirma sind für Sie kostenlos. Auch die dabei durchgeführte Untersuchung auf sichtbare Mängel ist für Sie kostenlos. Wir bitten Sie lediglich, sich die Zeit für den Besuch des Monteurs zu nehmen.

Wenn der Monteur Mängel feststellt, die behoben werden müssen, sollten Sie ein zugelassenes Vertragsinstallationsunternehmen mit der Reparatur oder Wartung beauftragen. Dabei können Kosten für Sie entstehen.

Wird das "neue" Gas teurer?

Erdgas wird immer nach der „Energiemenge“ abgerechnet. Am Preis ändert sich durch die Anpassung nichts.

Der Erdgaspreis steigt entsprechend des höheren Energiegehaltes von H-Gas. Gleichzeitig sinkt jedoch der Gasverbrauch in allen Gasgeräten, sodass sich in Summe nichts an den Kosten für die Erdgasversorgung ändert. Das „neue“ Gas wird durch die Anpassung daher nicht teurer.

Wie wird in der Übergangsphase abgerechnet?

Kurzfristig nach dem Stichtag des Gaswechsels wird auch der Zählerstand Ihres Gaszählers abgelesen. Damit ist eine genaue Abrechnung in der Übergangsphase gewährleistet.

Welche Geräte in meinem Haushalt sind betroffen?

Zunächst muss Westnetz alle Gasgeräte ohne jegliche Ausnahme erfassen. Nur so kann Westnetz sicher stellen, dass kein Gerät vergessen wird. Grundsätzlich muss jedes Gerät angepasst werden. Es gibt jedoch einige wenige Ausnahmen. Die sogenannten „adaptiven Geräte“ mit der Kennzeichnung I2N auf dem Typenschild können die Änderung der Gasart erkennen und sich selbst neu einstellen. Diese Geräte, wie beispielsweise Gasherde oder Heizungsanlagen, müssen nicht angepasst werden.

Wer kümmert sich um die sogenannte „Marktraumumstellung Gas“?

Als zuständiger Verteilnetzbetreiber in der Region Teutoburger Wald kümmert sich Westnetz um die Umstellung. Westnetz wird die dafür notwendigen Maßnahmen, die sowohl Privathaushalte als auch Unternehmen betreffen, koordinieren und umsetzen.

In welchen Regionen wird die Umstellung erfolgen?

Die Umstellung erfolgt nach dem Netzentwicklungsplan für das deutsche Gasnetz (NEP Gas), den die Übertragungsnetzbetreiber in Abstimmung mit der Bundesnetzagentur entwickelt haben.

In der Region Teutoburger Wald, beginnt die Umstellung 2017 in Hilter aTW. Bis 2020 werden nach und nach die Kommunen Bohmte, Ostercappeln, Melle, Bissendorf, Belm, Dissen aTW, Borgholzhausen, Werther, Ibbenbüren, Hörstel, Hopsten, Recke, Mettingen, Westerkappeln und Lotte umgestellt.

Wann werden meine Gasgeräte angepasst?

Als Information für die Kunden wurde auf der Homepage der Westnetz ein Auskunftsportal eingerichtet. Hier können Sie für Ihre Adresse den Zeitraum für die Anpassung erfragen.

Warum müssen meine Gasgeräte angepasst werden?

Gasgeräte erzeugen bei der Verbrennung von Erdgas Wärme. Dabei produzieren sie außerdem Abgase, die entweder über eine Abgasleitung abgeführt werde, oder wie bei Kochstellen in einen ausreichend großen und belüfteten Aufstellraum entlassen werden. Wenn sich der Energiegehalt und der Luftbedarf des Gases ändert, ist diese Verbrennung in aller Regel nicht mehr so sauber, wie vorher. Man spricht dann von einer unter- oder überstöchiometrischen Verbrennung oder von Luftmangel bzw. Luftüberschuss. Es kommt zur vermehrten Bildung von Kohlenmonoxid (CO), das bereits in kleinen Mengen für den Menschen giftig ist. Die Anpassung der Gasgeräte sorgt dafür, dass die Verbrennung weiterhin im optimalen Bereich stattfindet.

Bin ich verpflichtet mein Geräte anpassen zu lassen?

Westnetz hat im Zuge der Marktraumumstellung die Aufgabe, den sicheren Betrieb aller Gasgeräte auch nach dem Wechsel der Gasqualität sicherzustellen. Dazu hat Westnetz eine Anpassungsfirma beauftragt, die notwendigen Arbeiten an den Gasgeräten durchzuführen. Dieser Einsatz ist für Sie als Betreiber der Gasgeräte kostenlos.

Es steht Ihnen frei, die Anpassung durch ein anderes Unternehmen zu Ihren eigenen Lasten vornehmen zu lassen. Eine Kostenübernahme durch Westnetz ist dann jedoch nicht möglich. Wenn Sie diesen Weg wählen, informieren Sie die Anpassungsfirma bitte über die durchgeführten Arbeiten.

Welche technische Anpassung wird Westnetz an meinem Gerät durchführen?

Um eine sichere Gasversorgung zu gewährleisten, müssen bei vielen Geräten die Gasdüsen ausgetauscht werden. Gegebenenfalls müssen auch Brenner oder andere Einbauteile ausgetauscht werden.

Kann jedes Gerät angepasst werden?

Ja, etwa 99% aller installierten Gasgerät können angepasst werden. Die meisten deutschen Hersteller von Gasgeräten geben eine Ersatzteilgarantie von 20 Jahren oder mehr auf ihre Geräte. Dennoch kann es passieren, dass ein Gerät nicht angepasst werden kann. Das kann verschiedene Gründe haben

  • Das Gerät ist technisch nicht in einem einwandfreien Zustand und kann auch nicht mehr repariert werden, zum Beispiel weil Ersatzteile fehlen oder der Schaden so groß ist, dass ein Austausch die bessere Wahl ist.
  • Das Gerät hat keine gültige Zulassung für den deutschen Markt. Das kann bei sehr alten Geräten ohne Zündsicherung, mit Bimetall-Zündsicherung oder anderen Besonderheiten der Fall sein. Außerdem trifft es gelegentlich auf Geräte zu, die im Ausland beschafft worden sind oder von einem ausländischen Installateur eingebaut wurden.
  • In seltenen Fällen kann es sein, dass ein technisch einwandfreies Gerät, das eine gültige Zulassung besitzt, nicht angepasst werden kann. Ursache dafür ist dann meistens, dass der Hersteller nicht mehr existiert oder selbst keine Ersatzteile mehr ausliefert.

Wie läuft eine Geräteanpassung ab?

Bei einem ersten Besuch (in der Regel ein Jahr vor der eigentlichen Anpassung) stellt der Monteur fest, welche Gasgeräte genau bei Ihnen installiert sind. Dabei wird auch geprüft, ob mit dem Gerät alles in Ordnung ist, oder ob eine Wartung oder eine Reparatur durchgeführt werden müssen.

Bei seinem zweiten Besuch(in der Regel ein Jahr nach der Erhebung) hat der Monteur bereits die notwendigen Ersatzteile dabei, um ihr Gerät anzupassen. Dabei tauscht er gegebenenfalls Düsen, Brenner oder andere Einbauteile aus. Danach wird eine Abgasmessung gemacht – so wie es auch der Schornsteinfeger tut – um sicher zu stellen, dass die Anpassung erfolgreich war.

Zusätzlich findet bei der Anpassung eine stichprobenartige Qualitätskontrolle statt. Sofern Ihre Anlage zur Stichprobe der Qualitätssicherung gehört, wird ein Monteur einer anderen Firma Sie zusätzlich besuchen und die Anpassungsarbeiten an ihrem Gerät überprüfen.

Wie lange dauert die Anpassung?

30 bis 90 Minuten. Der genaue Zeitbedarf ist von der Art des anzupassenden Gerätes abhängig. Bitte gehen Sie von einem Zeitbedarf zwischen 30 und 90 Minuten für haushaltsübliche Gasgeräte aus.

Muss meine Heizung während der Anpassung abgeschaltet werden?

Ja, für einen gewissen Zeitraum muss die Heizung ausgeschaltet werden. Wir bemühen uns, diese Unterbrechung so kurz wie möglich zu halten. Bitte gehen Sie für die gesamte Anpassung von einem Zeitbedarf zwischen 30 und 90 Minuten für haushaltsübliche Gasgeräte aus.

Verändert sich der Wirkungsgrad meines Gerätes durch das neue Gas?

Nein. Durch die Anpassung des Gerätes sorgen wir dafür, dass genau das nicht passiert.

Wird Westnetz die Anpassung selbst durchführen oder arbeitet Westnetz mit einem Dienstleistungsunternehmen zusammen?

Die Anpassung macht ein spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen im Auftrag von Westnetz.

Wer ist von WESTNETZ legitimiert anzupassen?

Nur das spezialisierte Dienstleistungsunternehmer ist berechtigt, diese Arbeiten durchzuführen. In Sonderfällen werden andere Unternehmen hinzugezogen, um bei der Anpassung mitzuhelfen.

Woran kann ich die legitimierten Personen erkennen?

Die Mitarbeiter können sich mit Lichtbildausweisen von RWE – erkennbar am Logo „voRWEg gehen“ - legitimieren. Im Zweifelsfall können Sie die 0800-66469070 anrufen und sicherstellen, dass der Monteur tatsächlich von der Anpassungsfirma geschickt worden ist.

Daneben kann Ihnen der Anpassungsmonteur eine individuelle Zugangsnummer nennen, die sie auch auf dem Ankündigungsschreiben finden.

Wird der Besuch der anpassenden Personen angekündigt?

Sie werden in jedem Fall schriftlich benachrichtigt, wann wir einen Monteur zu Ihnen schicken. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, diesen Terminvorschlag zu ändern. Rufen Sie dazu einfach bei unserer 0800-66469070 an.

In Einzelfällen kann es vorkommen, dass ein Anschreiben Sie nicht direkt erreicht, sondern bei Ihrem Vermieter, Ihrer Hausverwaltung, Ihrem Mieter oder einer anderen Person ankommt. Daher nehmen wir gerne Ihre Daten auf, um Sie zukünftig als Ansprechpartner zu dem Gerät zu hinterlegen.

Kommen die Mitarbeiter der Anpassungsfirma einmal oder mehrmals zu mir nach Hause?

In der Regel kommen die Mitarbeiter 2 Mal zu Ihnen. Zunächst zu Erfassung aller Geräte (i.d.R. ein Jahr vor der Anpassung) und anschließend zu Anpassung (i. d. R. ein Jahr nach der Erhebung).

Ein dritter Besuch wird stichprobenartig für 10% aller Geräte zur Qualitätsprüfung der durch-geführten Arbeiten geplant. Diese ist im technischen Regelwerk vorgeschrieben und wir möchten Sie bitten, dem Mitarbeiter der Qualitätssicherungsfirma dazu Einlass zu gewähren.

Ein vierter Besuch findet unter Umständen statt, um ihren Gaszähler nach dem Wechsel von L-Gas nach H-Gas abzulesen.

Der Monteur hat Mängel an dem Gerät / der Abgasanlage / am Aufstellraum festgestellt. Was geschieht jetzt?

Bitte vereinbaren Sie umgehend einen Termin mit einem Installateur vor Ort, um die Mängel beheben zu lassen. In der Regel ist dafür eine Frist von 4 Wochen vorgesehen, sie finden diese Angabe auf der Mängelkarte, die Ihnen unser Monteur ausgehändigt hat. Sobald das geschehen ist, kann der Installateur Ihnen auf der Mängelkarte bescheinigen, dass nun wieder alles in Ordnung ist. Die Mängelkarte können Sie der Anpassungsfirma schicken oder Sie wählen die kostenlose Hotline 0800-66469070.

Wer übernimmt die Kosten für Reparaturen und Wartungen?

Die Kosten für Wartungen oder Reparaturen aufgrund von Mängeln, die der Monteur von der Anpassungsfirma feststellt, müssen Sie als Betreiber des Gasgerätes tragen.

Was muss ich tun, wenn mein Gerät nicht angepasst werden kann?

In diesem Fall sollten Sie umgehend einen Termin mit einem Installateur vor Ort vereinbaren, um das Gerät ersetzen zu lassen. In der Regel ist auf dem entsprechenden Informationsschreiben eine Frist dafür gesetzt, die Sie einhalten müssen. Sobald das geschehen ist, kann der Installateur Ihnen auf der Mängelkarte das Neugerät bescheinigen. Die Mängelkarte können Sie der Anpassungsfirma schicken oder Sie wählen die kostenlose Hotline-Rufnummer.

Die Anschaffung eines Neugerätes bietet die Chance, sich an die aktuellen Energie- und Umweltstandards anzupassen und somit auch den strengeren EU-Vorgaben zu entsprechen. Geräte mit dem neuen Energielabel weisen auf einen klimaschonenden Betrieb hin. Der Vorteil für Sie ergibt sich durch den reduzierten Gasverbrauch dieser Geräte.

Wer bezahlt das neue Gerät?

Grundsätzlich sind Sie als Betreiber verpflichtet, die Kosten für das Ersatzgerät zu tragen. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie keine Möglichkeit haben, den Geräteaustausch selber zu finanzieren. Wir unterstützen Sie gerne bei der Problemlösung.

Wer kümmert sich um den Geräteaustausch?

Grundsätzlich sind Sie als Betreiber in der Pflicht, den Austausch zu organisieren. Wir stellen Ihnen gerne auf Wunsch ein Verzeichnis derjenigen Unternehmen zur Verfügung, die bei Westnetz als Vertragsinstallateure zugelassen sind. Bitte sprechen Sie uns an, wenn Sie darüber hinaus Unterstützung brauchen.

Wer haftet, wenn das Gerät Probleme macht?

Wenn es nach der Anpassung zu Problemen mit dem Gerät kommt, wenden Sie sich bitte unverzüglich an die Anpassungsfirma. Dort erhalten Sie kurzfristig kompetente Hilfe. Die Anpassungsfirma haftet für alle Schäden, die ihre Mitarbeiter zu verantworten haben.

Kann der Anpasser auch gleich eine Wartung an meinem Gerät durchführen?

Nein. Wir sind als spezialisiertes Anpassungsunternehmen und als Qualitätsprüfer nicht darauf eingestellt, dass der Monteur vor Ort zusätzliche Arbeiten durchführt. Gerne stellt Ihnen Westnetz aber eine Liste mit vor Ort ansässigen Unternehmen zur Verfügung, die Ihnen vor, während und nach der Anpassung für alle Fragen rund um ihr Gasgerät zur Verfügung stehen.

Ich möchte, dass der Hersteller /mein Installateur / meine Wartungsfirma die Anpassung macht. Geht das?

Ja. Es steht Ihnen frei, die Anpassung durch ein anderes zertifiziertes Unternehmen vornehmen zu lassen. Allerdings besteht dann keine Möglichkeit der Kostenübernahme durch Westnetz. Wenn Sie diesen Weg wählen, informieren Sie die Anpassungsfirma bitte über die durchgeführten Arbeiten.

Muss ich nach der Anpassung die Regelung meiner Heizung neu programmieren?

Nein. Die Anpassung wirkt sich nicht auf Ihre Heizungsregelung aus.

Was sind das für Kennzeichen auf meinem Gerät?

Die Aufkleber in den verschiedenen Farben dienen zur schnellen Erkennung von Geräten. Bitte belassen Sie diese am Gerät, damit auch der Schornsteinfeger und Ihr Installateur auf den ersten Blick sehen können, ob das Gerät bereits angepasst worden ist oder nicht.

Weiß mein Installateur / Schornsteinfeger Bescheid?

Alle Installateure und Schornsteinfeger in der Region sind von Westnetz informiert worden. Wenn Ihr Installateur oder Schornsteinfeger nicht ortsansässig ist, sollten Sie ihn auf den anstehenden Wechsel der Gasqualität hinweisen. Bei technischen Rückfragen kann er sich jederzeit an unsere Hotline wenden.

Was ist L - Gas und woher kommt es?

„L-Gas“ oder auch „Erdgas L“ (von englisch: „Low“ für „niedrig“) ist ein natürliches Brenngas, das überwiegend aus deutschen und niederländischen Quellen stammt.

(Es hat einen Wobbe-Index zwischen 10,5 kWh/m³ und 13 kWh/m³, der Brennwert schwankt zwischen 8,4 kWh/m³ und 11,4 kWh/m³)

Was ist H - Gas und woher kommt es?

„H-Gas“ oder auch „Erdgas H“ (von englisch: „High“ für „hoch“) ist ein natürliches Brenngas, das aus vielen verschiedenen internationalen Quellen stammt, darunter u.a. Norwegen, Dänemark, Russland und Großbritannien.

(Es hat einen Wobbe-Index zwischen 13,6 kWh/m³ und 15,7 kWh/m³, der Brennwert liegt zwischen 10,0 kWh/m³ und 13,1 kWh/m³)

Was ist der Unterschied zwischen L und H Gas?

Die Gase unterscheiden sich durch ihren Methangehalt und den Brennwert. Erdgas L hat einen niedrigen Brennwert  und Erdgas H einen hohen Brennwert.  Konkret werden die  Unterschiede  anhand des Wobbe-Index ausgemacht.

Wegen ihrer unterschiedlichen Zusammensetzungen fließen beide Gase durch getrennte  Leitungssysteme.

Was ist der Wobbe-Index ?

Der Wobbe-Index dient zur Charakterisierung der Qualität bzw. Zusammensetzung von Brenngasen. Es ist ein Maß für die Energielieferung eines Gases und dessen Dichte bezogen auf die Dichte der Luft. Sie wird zur Beurteilung der Austauschbarkeit von Brenngasen herangezogen.

Der Energiegehalt wird durch den Brennwert angegeben. Die Einheit ist jeweils kWh/m³. Ein Gas mit einem höheren Wobbe-Index enthält mehr Energie als ein Gas mit einem niedrigeren Wobbe-Index (bedingt durch den Brennwert). Gleichzeitig hat es in der Regel einen höheren Luftbedarf. Gase mit gleichem Wobbe-Index sind bei atmosphärischer Verbrennung ohne Weiteres austauschbar.

Wo kann ich weitere Fragen stellen?

In den betroffenen Versorgungsgebieten errichtet die Westnetz während der Anpassungsmaßnahmen sogenannte Erdgasbüros. Diese dienen dem Kunden als Anlaufstelle für Fragen rund um das Thema „Marktraumumstellung“. Zudem wird eine telefonische Kundenhotline eingerichtet.

Telefonische Kundenhotline: 0800-66469070

Erdgasbüro: Bielefelder Straße 1, 49176 Hilter aTW & Öffnungszeiten

Email: marktraumumstellung@westnetz.de