Nottuln/Billerbeck, 31. August 2016, Westnetz GmbH

Freileitung zwischen Nottuln und Billerbeck wird
zurückgebaut



  • Westnetz schließt umfangreiche Baumaßnahme ab

  • Neues Kabel und moderne Umspannanlage bieten zukunftsfähiges
    Netz für die Region

Erich Weitkamp und Ludger Volmer von Westnetz vor der 30.000 Volt Leitung
Erich Weitkamp und Ludger Volmer von Westnetz vor der 30.000 Volt Leitung

Die 14 Kilometer lange Freileitung zwischen Nottuln und Billerbeck wird in Kürze aus dem
Landschaftsbild verschwunden sein. Möglich machte das eine umfangreiche Baumaßnahme des RWE-Verteilnetzbetreibers Westnetz. Über mehrere Bauabschnitte wurde ein neues
leistungsstarkes Erdkabel der 30.000 Volt-Spannungsebene in die Erde verlegt. Zusätzlich hat Westnetz die Umspannanlage in Nottuln komplett modernisiert. Das Netz der Region ist damit fit für die Energiewende, denn das neue Kabel und die neue Umspannanlage sind zugleich leistungsfähiger und können jetzt mehr regenerative Energien aufnehmen. Von solchen Maßnahmen bekommt der Netzkunde normalerweise nichts mit. Die Arbeiten werden so geplant und durchgeführt, dass die Versorgung mit elektrischer Energie stets gewährleistet ist.

Die Freileitung zwischen Billerbeck und Nottuln ist damit überflüssig geworden und bereits seit Anfang des Jahres nicht mehr in Betrieb. Nun sind Mitarbeiter der von Westnetz beauftragten Firma Grethen aus Legden dabei, die Leiterseile von den Masten abzunehmen. In den kommenden Tagen werden dann nach und nach die 75 Betonmasten abgebaut. Die Leitung aus den 70er Jahren gehört damit bald der Vergangenheit an.

Bei Fragen
Ingrid Meering
Westnetz GmbH
Weseler Straße 480
48163 Münster
0251 711 2510
01722373927