Recklingshausen, 13. Mai 2016, Westnetz GmbH

Sicherheitstag bei Westnetz



  • Halbtägiger Workshop mit Partnerfirmen, auch aus Castrop-Rauxel, zur Erhöhung der Arbeitssicherheit

  • nützliche Tipps zur Unfallvermeidung

Lukas Schwarzin (l.) und René Zachau, beide Auszubildende bei Westnetz, führten den Teilnehmern des Sicherheitstags ihre vollständige „Persönliche Arbeitsschutzausrüstung“ (PSA) vor.
Lukas Schwarzin (l.) und René Zachau, beide Auszubildende bei Westnetz, führten den Teilnehmern des Sicherheitstags ihre vollständige „Persönliche Arbeitsschutzausrüstung“ (PSA) vor.

25 Techniker bzw. Ingenieure von knapp 20 Partnerfirmen der Westnetz, darunter auch die Firmen Breilmann KG, Buxkämper & Esser und OW Straßen-Tiefbau GmbH aus Castrop-Rauxel, informierten sich heute Vormittag im Rahmen eines halbtägigen Workshops am Regionalzentrum Recklinghausen über Arbeitssicherheit und Unfallvermeidung. Die Mitarbeiter der Partnerfirmen, die sich in ihren Unternehmen in den eigenen Werkstätten und auf ihren Baustellen um die Arbeitssicherheit und den Unfallschutz kümmern, erhielten praktische Hinweise u. a. dazu, welche Maßnahmen ergriffen werden können, um Arbeitsunfälle so weit wie möglich zu vermeiden.

Jens Freisenhausen, Leiter des Regionalzentrums Recklinghausen, informierte über die geltenden Maßnahmen zur Verbesserung der Arbeitssicherheit bei Westnetz. Ziel des Unternehmens sei es, eine Sicherheitskultur aufzubauen und sie täglich zu leben. „Uns ist es sehr wichtig, dass unsere Mitarbeiter und auch die unserer Partnerunternehmen nach der Arbeit so gesund nach Hause fahren, wie sie am Morgen zur Arbeit erschienen sind“, sagte Freisenhausen.

Johannes Hatkämper, Leiter des Netzbetriebs bei Westnetz, stellte eine neue DIN-Norm und die Bestandteile der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA) von Mitarbeitern vor. Zusammen mit dem Geschäftsführer des Dorstener Partnerunternehmens „Fernmeldebau Baumann GmbH“ präsentierte er das gemeinsame Konzept „Safety-Team“, mit dem es durch unterschiedliche Maßnahmen nicht mehr zu Unfallsituationen kommen soll und so Unfälle vermieden werden sollen.

Zehn weitere Westnetz-Mitarbeiter referierten und diskutierten mit den Vertretern der Partnerfirmen über die Herausforderungen eines IT-Sicherheitsgesetzes, über das Westnetz-Qualitätsmanagement-System, über die Persönliche Schutzausrüstung (PSA) von Mitarbeitern, über Zutrittsregelungen und Verantwortlichkeiten von Mitarbeitern und analysierten potentielle Unfallgefahrenschwerpunkte.


Für Rückfragen:
Maren Frisch
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