Saffig, 28. April 2016, Westnetz GmbH

Girls‘ Day: Mädchen besuchten RWE-Ausbildungszentrum



  • Mädchen lernen beim RWE-Verteilnetzbetreiber in Saffig Beruf des Elektronikers kennen

Beim bundesweiten Girls‘ Day öffnete auch das RWE-Ausbildungszentrum in Saffig seine Türen für dreizehn Schülerinnen.
Beim bundesweiten Girls‘ Day öffnete auch das RWE-Ausbildungszentrum in Saffig seine Türen für dreizehn Schülerinnen.

Der RWE-Verteilnetzbetreiber Westnetz in Saffig öffnete heute seine Türen für dreizehn junge Mädchen ab der 5. Klasse. Zum bundesweiten Berufsorientierungsprojekt „Girls’ Day – Mädchen-Zukunftstag 2016“ gewährte auch Westnetz interessierten Schülerinnen einen Einblick in den Arbeitsalltag eines Elektronikers.

Sie kommen vom Kurfürst-Balduin-Gymnasium Münstermaifeld, Bertha-von-Suttner-Gymnasium Andernach, Gymnasium Mülheim-Kärlich, der Realschule Plus in Mendig und der Integrierten Gesamtschule (IGS) Maifeld in Polch. Ausbilder Rainer Killian hat für die Mädels ein ebenso abwechslungsreiches wie informatives Angebot zusammen gestellt. Sie schauten sich eine Kabelmontage an oder griffen unter Anleitung auch selbst zum Lötkolben, um ein Blinkplatine zu löten. Auch das Thema E-Mobility stand auf dem Programm. Zum Probefahren standen E-Bikes und der E-Oldie – die von RWE-Azubis zum Elektroauto umgebaute Heinkel-Trojan-Kabine aus dem Jahr 1963 – zur Verfügung. Über die solare Energieerzeugung informierte die Besichtigung der Photovoltaikanlage auf dem Dach des Aus- und Weiterbildungszentrums.

Der Girls' Day steht für Unternehmen als Angebot zur Verfügung, frühzeitig aktiv auf junge Frauen zuzugehen und sie für entsprechende Berufe zu begeistern. Er trägt dazu bei, das Bewusstsein zu wecken, dass Mädchen für naturwissenschaftlich-technische Berufe Interesse zeigen und bei entsprechenden Angeboten diese Berufe auch wählen.

Ausbilder Rainer Killian nutzt den praxisorientierten „Schnuppertag“, um mit Klischees aufzuräumen: „Da in den technischen Berufen immer noch vorwiegend Männer arbeiten, denken Mädchen oft, dass sie für die Aufgaben nicht geeignet sind. Wir möchten diese Vorurteile abbauen und technisch interessierte Schülerinnen fördern. Und natürlich nehmen wir Mädchen gerne in unsere technische Ausbildung auf.“


Für Rückfragen:

Gabi Press
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