Idar-Oberstein, 13. April 2016, Westnetz GmbH

Sicherheitscheck für Holzmasten



  • Arbeiten beginnen im April 2016

  • Sichere Stromversorgung ist oberstes Ziel

In den Verbandsgemeinden Emmelshausen, Kastellaun, Kirchberg, Rheinböllen, St. Goar-Oberwesel, Simmern und der Stadt Boppard steht im Laufe des Jahres die Überprüfung von circa 5.500 Holzmasten an. Westnetz lässt turnusmäßig alle Holzmasten im Stromversorgungs- und Straßenbeleuchtungsnetz auf ausreichende Standfestigkeit und ordnungsgemäßen Zustand hin überprüfen. Die Intensivuntersuchung nimmt ein eigens darauf spezialisiertes Fachunternehmen ab April 2016 vor. Noch gut erhaltene Masten werden zum Schutz gegen vorzeitige Fäulnis mit Mastpflegemittel behandelt. Auf Dauer nicht mehr standfeste Masten werden entsprechend klassifiziert und durch neue ersetzt.

Regelmäßig werden bei Westnetz Strommasten begutachtet. „Dabei stehen Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Umweltverträglichkeit und Versorgungssicherheit im Vordergrund. Bei der Kontrolle geht es darum, die Masten auf ihre Standsicherheit, auf Insektenbefall oder auf Fäulnis zu untersuchen“, erklärt Marco Denzer, Leiter Netzbetrieb im Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück bei Westnetz.

Grundstückseigentümer und Anlieger werden gebeten, den Fachkräften, die sich ausweisen können, den Zutritt zu ihren Grundstücksbereichen zu ermöglichen. Als Ansprechpartner im Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück steht Robert Knab unter der Telefonnummer 0671/89665-2777 zur Verfügung.


Für Rückfragen:

Kristina Hey
T 06781 55-3449
M 0152 54532265